Vielleicht sollte ich auf diesem Blog wieder etwas persönlicher werden. Vielleicht auch nicht – keine Ahnung. Aber was ich weiss, dass sobald der Herbst so richtig kommt, meine emotionale Ader wieder so richtig zum Vorschein kommt. Abends mit dem Hund an der kühlen (oder kalten) Luft spazieren oder Fahrrad fahren, Regen der an die Fenster peitscht oder einfach herrlich prasselt, aufkommender Nebel. All das sind Dinge, die zum Herbst gehören.
Vielen Menschen drückt der Herbst aufs Gemüt, macht aus den fröhlichen Gesichtern missmutige Gestalten. Kommt bei mir auch vor, geb ich zu. Allerdings ändert sich bei mir einfach eher meine Stimmungslage in eine emotionale Nachdenklichkeit. Es kommen Erinnerungen herauf, Zukunftspläne, und so weiter und so fort.
Und irgendwie mag ich das: einfach etwas in die eigenen Emotionalität abdriften. Ein wenig ‘schwermütig’ zu sein. Das wirkt sich dann bei mir meistens auch auf die Musik aus, die ich gerade höre. Das wirkt sich dann ebenfalls auf meine Schreiblaune aus. Gewisse Texte schreiben sich nur dann
. So ist das halt.
Ach ja, und was ich noch liebe: wenn es dunkel ist die Lichter zu suchen – in der beleuchteten Stadt herumzuwandern. Nicht die Weihnachtsbeleuchtung (dafür ist es doch noch zu früh, auch wenn man in den Supermärkten schon fast alles für Weihnachten finden kann), nein, ich spreche von der stinknormalen Beleluchtung.
Da sind Häuser mit einem gedämpften, warmen Licht. Und ich frage mich dann unwillkürlich, was sich in diesen Räumen abspielt. Ein altes Ehepaar dass zusammen auf dem Sofa sitzt und Zeitung liest, ein junges Paar, dass verliebt eine Romanze im Fernsehen schaut, ein Single der sich in ein Buch vertieft.
Dann gibt es auch noch Häuser und Wohnungen, aus denen ein kaltes Licht dringt. Ich mag keine Röhren. Nicht in einer Wohnung oder an einem gemütlichen Ort. Es ist einfach nicht ‘warm’, sondern nur kalt. Und dann muss man sich fragen, wer denn hinter diesen Fenstern wohnt. Ich persönlich würde solche Lampen mehr oder weniger sofort austauschen
. Aber jedem das Seine.
Okay, jetzt könnte ich noch damit kommen, dass ich damit anfange, Kerzen anzuzünden. Aber nein, das dauert noch einen Moment. Im November und Dezember wird das dann aktuell
. Aber der Tee ist fällig. Früher bei Muttern war es regelmässig so, dass irgendwann im September eine Thermoskanne auf dem kleinen Tisch in der Küche einzog. Am späteren Vormittag wanderte dort immer heisser Tee hinein. Und wenn man am Nachmittag von der Schule oder der Uni heimkam, dann schlürften wir Tee. Ich machte das immer. Es gehörte einfach dazu.
Und gestern habe ich mir also auch wieder mal selbst Tee gemacht. Mach ich sonst nur, wen ich krank bin. Aber ab Mitte September kommt das dann regelmässiger vor. Es hat etwas Wohliges und wärmt von innen.
Was gibt es also Schöneres, als mit einer Tasse Tee aus dem Fenster in die Dunkelheit zu schauen und den Gedanken nachzuhängen.
Das werde ich jetzt mal machen – das Teewasser ist schon bereit.
Euer
Chris

Foto by Anthony Citrano
Creative Commons License
Hallo zusammen
Ich habe im Februar bereits einmal über den TotalFinder berichtet, der eine Art Plugin in den bestehenden Finder von OS X ist. Nun hat der Entwickler Antonin dei Version 1.0 herausgegeben. Ich konnte in den letzten Monaten die stetigen Updates herunterladen und mich an allen Verbesserungen erfreuen und darf sagen, dass Antonin hier ein richtig tolles kleines Tool geschaffen hat. Der TotalFinder ist sehr stabil und alle Funktionen (Tabs, Mehrspaltenansicht, etc.) funktionieren einwandfrei. Arbeiten mit TotalFinder macht Spass. Grösster Vorteil gegenüber anderen Finder-Alternativen: TotalFinder ist kein eigenständiges Programm wie z.B. PathFinder, sondern bindet sich – wie bereits erwähnt – wie eine Art Plugin in den Finder ein. TotalFinder startet automatisch und nicht bemerkbar im Hintergrund.
Seit der finalen Version ist der TotalFinder nicht mehr kostenlos (was Antonin von Anfang an auch so sagte). Eine Lizenz kostet aber gerade mal 15 US-Dollar. Meiner Meinung nach lohnt sich dieses Geld und der Entwickler hat es auch auf jeden Fall verdient.
Antonin gibt aber auch Gratis-Lizenz weiter – wenn man gewisse Kriterien erfüllt. Einfach mal hier vorbeischauen.
Fazit: ich kann allen Mac-Usern empfehlen, den TotalFinder zumindest mal anzuschauen. Version 1 ist auch als Demo vollumfänglich für 14 Tage nutzbar. Und wenn du zufrieden bist, einafch die 15 Dollar zahlen und dich über das tolle Tool freuen. Ich tue das nämlich
.
Links:
TotalFinder Homepage
TotalFinder direkter Download
TotalFinder kaufen
Euer
Chris
Wer kennt sie nicht: die Laufschriften auf den grossen Tafeln bei den Bergbahnen, die anzeigen, welche Pisten oder Wege offen sind. Auf den Laufschriften sind meistens Infos zur Lawinengefahr zu lesen. Oder letzte Pistenkontrolle, oder was auch immer.
Im Sommer hingegen steht meist ein lapidares Willkommen oder bis wann die Bahnen laufen. Allerdings scheint die Hitze nicht allen Tafeln gut getan zu haben. Eine davon findet, dass sie nicht mehr mag und mal rasch ihr Gedächtnis und Ihre Erinnerungen verloren hat…

Memory lost!
Oder ist es vielleicht nur ein Memory zur Serie Lost, das gemeint ist? Irgendwie bezweifle ich das.
Naja, solange das Ding im Winter wieder läuft ist ja gut
Letzte Woche durfte ich dank Liv 2 1/2 tolle Tage in Paris verbringen. Zwar waren die Temperaturen recht hoch, aber das Wetter dementsprechend schön. Es klappte soweit eigentlich alles. Sogar die Rückfahrt. Zwei Dinge liessen mich dann aber schmunzeln:
1) Das franzözische Auge am Gare de l’Est
Da war ich also etwas zu früh am Gare de l’Est in Paris und kaufte mir noch ein Sandwich, als ein Dreadlocks-Typ, geschätze Ende 20 auf mich zukam, eines seiner Augen abgedeckt hatte und quälend sagte: “ich habe mein Auge verloren. Es liegt am Boden. Kannst du’s mir aufheben?”
Ich schüttelte den Kopf und grinste. Er hob es dann selbst auf. Dabei stellte sich heraus: es war gar nicht seins…
2) Der Schminkkasten
Zwischen Strassbourg und Basel durfte ich mich in einen – immerhin gut klimatiesierten – RE Zug setzen. Gottseidank fand ich neben einer jungen Dame in meinem Alter noch Platz. Und da sitzend durfte ich nun das erste Mal das erleben, wovon man immer spricht bei spiegelnden Displays (Handys, Laptops, etc.): die junge Dame benutze ihr iPhone tatsächlich als Schminkspiegel.
Vor einigen Wochen bemerkte ich bei meinen Mails ein seltsames Phänomen: sie kamen plötzlich zu spät an. Anfangs war es etwas mehr als eine Stunde. Ich merkte es jeweils daran, dass die Versandzeit und die Empfangszeit massiv auseinander waren. Die Zeit steigerte sich… nach einigen Wochen waren es beinahe 3 Stunden. Auf meinem privaten Account kann ich das zum Glück noch verkraften. Ich habe auf meinem Server dann die Zeiteinstellungen kontrolliert, alles bestens. Auch im Client konnte ich keine Fehler feststellen. Auch via Webmail kamen die Mails genau gleich verspätet.
Und jetzt: etwa 1 1/2 Monate, nachdem das Problem auftauchte, ist es plötzlich wieder weg. Einfach so über Nacht. Die Mails kommen wieder sofort und ohne Verzögerung… Warum auch immer.
Sachdienliche Hinweise nehme ich gerne entgegen
Euer
Chris
Letztlich hatte ich mit meiner Familie eine Diskussion über Computerspiele, die wir vor vielen Jahren spielten. Das ist sogar schon für mich lange her, inzwischen. Wir sprechen von Spielen, die ich mit 10-12 Jahren gespielt habe, also vor bis zu 15 Jahren. Und beim Gedächtnis durchforsten bin ich dann auf eine Menge Klassiker gestossen. In einer losen Folge von Blogposts möchte ich euch einige dieser Spiele kurz vorstellen.
Episode 1 – The Games: Winter Challenge
Ein Spiel, welches irgendwann auf unserem Computer lag, war ein Spiel einer Winterolympiade der Firma “Accolade”. Accolade stellte zu dieser Zeit (1991) ausschliesslich erfolgreiche Sportsimulationen her. Die Winter Challenge war eines dieser Spiele und machte viel Spass. Man durfte aus einer angenehmen Zahl Disziplinen (u.a. Bob, Eisschnellauf, Abfahrt, Biathlon, Skispringen, etc.) auswählen. Neben einem Trainingsmodus gab es einen Modus, bei dem man in allen Disziplinen um Medallien spielen muss.
Das Spiel selbst ist alles andere als einfach. Hau in die Tasten passt eigentlich ziemlich gut. Mit etwas Übung erzielte man aber beachtliche Resultate und Medallien.
Mit 320×200 Pixel ist übrigens auch die Auflösung nicht sonderlich gut. Zu damaliger Zeit hingegen, war es schon State of the Art. Schon damals konnte man zwischen drei Detailstufen umschalten. Wer allerdings mit “Low” spielte, hatte in vielen Disziplinen etwas Mühe, sich zu orientieren. Gerade bei der Abfahrt ist es gut, wenn man einen klaren Hintergrund hat und auch die Seitenabschrankungen brauchbar eingeblendet sind
Meine Hassdisziplin war Eisschnellauft. Die erste und zweite Runde gingen dabei in Ordnung, die dritte war einfach nur schwierig. Vielleicht habe ich auch einfach etwas falsch gemacht mit der Steuerng. Ich denke, das sollte ich mal noch testen
. Auch Skispringen war nicht so toll. Erst als ich rausfand, dass sowohl beim Absprung als auch bei der Landung noch eine Taste gedrückt werden muss, um einen brauchbaren Sprung zu liefern, bekamen die Resulate mehr Sinn
.
Gut war ich dafür interessanterweise im Langlauf. Dort gewann ich immer Gold. Warum auch immer. Und Biathlon als Sportart lernte ich erste genau wegen diesem Spiel kennen. Gute Sache also
Die Winter Challenge macht grundsätzlich viel Spass. Leider fehlt eine Hilfe direkt im Spiel, manchmal wäre die nämlich noch gut. Aber das Spiel bietet, was man möchte und es macht auch heute noch unglaublich Spass zu schauen, ob man die 90 Meter beim Skisprung wieder schafft oder nicht…
[Trigami-Review]
CRM ist immer so eine Sache. Das kennt jeder, der mal ein wenig mit Personen und Geschäftsverwaltung im Unternehmen zu tun hatte. Kleinunternehmen mögen dieses Problem vermutlich nicht haben, aber sobald man mehr als 10-20 Kontakte pflegen sollte, wird es komplizierter.
Hier setzt cobra CRM Pro an. Durch die geordnete Arbeit mit CRM Pro soll nicht nur die Effizienz gesteigert werden können, schlussendlich soll dies auch zu einer Kostensenkung und Umsatzverbesserung führen. Kein Wunder, mit einer guten CRM Software kann man tatsächlich viel Zeit und Ressourcen sparen.
CRM Pro präsentiert sich sehr übersichtlich. Ein Dashboard gibt einen Überblick über alle wichtigen Funktionen und mn kann damit seine Daten leicht überblicken.
Im Weiteren biete CRM Pro die typischen CRM-Anwendungen. Die klar strukturierte Adressliste fand ich auch sehr ansprechend und angenehm umgesetzt. CRM Pro bietet eine grosse Menge von Feldern, die man nutzen kann. So kann man wirklich alle Daten seiner pozentiellen oder vorhandenen Kunden ablegen.
Wie es sich gehört, ist auch ein Mailassistent eingebaut. Es ist ein Leichtes, schnell einen Serienbrief oder eine Mahnung/Beschwerde zu versenden.
Auch die Statistik kommt nicht zu kurz, denn: CRM Pro bietet eine Vielzahl von Auswertungsmöglichkeiten. So lassen sich schnell und einfach ansprechende Diagramme erstellen, die z.B. ausgewertete Betriebsprojekte anzeigen oder auch Rückmeldungen einer Mailingaktion anzeigen.
CRM Pro baut eine Besonderheit in ihr Programm ein. Es gibt die Möglichkeit, einen Effizienz-Test zu mahen: die CRM PRO Effizienz-Check Analyse wird durch Rolf Limacher – Zertifizierter Business Development Manager – durchgeführt. Mit der Analyse erfährt der Interessent wie hoch das Potential für die Effizienzsteigerung und der professionellen Verkaufssteuerung in seinem Unternehmen ist und somit den Umsatz kurzfristig um bis zu 40 % erhöhen kann. Dies mit weniger Ressourcen und tieferen kosten im Vertrieb.
So ist die mögliche Effizienzsteigerung nicht nur rein Theorie, sondern man wird auch tatkräftig unterstützt dabei. Eine gute Sache.
Ich als Anwender lege bei einem Programm immer sehr grossen Wert auf Design und Usability. Denn ein unübersichtliches Programm hilft mir nicht, effizient zu arbeiten. CRM Pro geht hier einen guten Weg. Die Oberfläche ist sehr ansprechend und modern gehalten. Zwar arbeitet es nicht mit Ribbons, wie z.B. Microsoft Office, aber das ist hier auch nicht nötig.
Ich als Neuanwender konnte mich in CRM Pro sehr gut und einfach zurecht finden und wusste sofort, wo ich welche Funktionen zur Verfügung hatte.
Eine gute Sache also, diess CRM Pro von cobra.
Übrigens: cobra CRM gibt es noch in weiteren Versionen: cobra CRM Plus, Cobra Adress Plus, etc.)
Nützliche Links
cobra CRM PRO
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Ich war über das Pfingstwochenende seit Längerem wieder mal in Rendsburg. Vobbi ist wieder aus Irland zurück und dementsprechend habe ich es mir nicht nehmen lassen, mal rasch vorbeizugehen. Und wenn einer eine Reise macht, kann er was erleben. Deshalb picke ich einige Dinge meiner Reise nach Rendsburg heraus und blogge darüber 
Episode 2: Anfängerbillard und Geocaches
Am ersten Abend in Rendsburg (am Freitag) stand unter Anderem Billard im Rubys auf dem Programm. Für einen Freitag Abend war das Lokal auch dementsprechend voll, aber für uns hatte es noch einen Tisch. Rasch einen guten Drink bestellt und dann los. Gut war Vobbis Bruder nicht dabei, das wäre nicht gut gekommen. Wir haben unsere Spielzeit schön genutzt – aber ich fürchte unser Spiel war alles Andere als optimal. Andere Spieler hätten während unseren beiden Spielen wohl 5 gespielt. Ich habe das Gefühl, wir wurden teilweise auch ein wenig belächelt von anderen Tischen. Aber egal, es hat definitiv Spass gemacht

Drinks im Rubys
Am Samstag war das Wetter – wie auch am Freitag schon – wunderbar. Zumindest am Nachmittag. Als wir am Vormittag noch überlegten, ins Schwimmbad zu gehen, war es bewölkt. Kaum hatten wir das Schwimmbad verworfen und uns auf die Idee geeinigt, uns mal als Geocacher zu versuchen, wurde es natürlich wunderschönes Wetter. Aber was solls, im schönsten Wetter einen Geocache finden ist doch auch cool. Bepackt mit iPhone als GPS und der entsprechenden App, suchten wir den ersten Cache. Dieser war leicht versteckt und wir freuten uns. Weniger gut liessen sich die drei anderen Caches finden – nämlich gar nicht. Entweder waren sie nicht mehr vorhanden, oder aber wir sind einfach nicht fürs Geocachen gemacht.
Spass gemacht hat’s trotzdem
Mehr gibt’s demnächst 
Euer
Chris
[Trigami-Review]
Schon mal davon geträumt, dein eigener Chocolatier zu sein, und deine eigene Schokolade zu kreieren? MySwissChocolate macht dies möglich. Einfach auf die Website myswisschocolate.ch surfen, Schokoladenart, Geschmackssorte und zusätzliche Zutaten (Streusel, Blümchen, etc.) auswählen. Dann einfach die Bestellung abschicken und einige Tage später liegt die persönliche Schokolade im Briefkasten.
Ich habe das doch gleich mal ausprobiert und es hat tiptop geklappt. Die Website ist übrigens je nach dem in Schweizerdeutsch oder Hochdeutsch – umschalten ist selbstverständlich möglich. Das Paket wird Priority verschickt. So geht man sicher, dass die Schokolade auch nicht schmilzt – gerade im Sommer nicht unwichtig
Möchtest du selbst mal eine Schokolade bestellen? Dann bekommt ihr mir folgendem Gutscheincode 10% Rabatt auf eure Bestellung: 4bd7ffd3cbe47.
Einfach beim Abschluss im entsprechenden Feld eintragen und sofort wird der Betrag von der Rechnung abgezogen.
Jetzt zum Angebot
En guete
Chris

Nach einem schönen gemütlichen Filmabend am Auffahrtsabend, habe ich letzten Freitag mein Bündel gepackt und bin am Nachmittag zu meinen Schwestern nach Langenthal gedüst. Eigentlich wohnen dort nur die zwei ältestens Schwestern (aber doch jünger als ich
). Eine der beiden war aber weg über Auffahrt, also war dafür die Jüngste zu Besuch. Zu dritt gab es dann einen schönen, gemütlichen Abend mit viel Gelächter.
Das ist etwas was ich sehr schätze: seit meine Familie ebenfalls umgezogen ist und wir so insgesamt an drei verschiedenen Orten wohnen und uns nicht mehr ständig sehen, macht es viel mehr Spass, mal was zusammen zu unternehmen. So war dann auch der Samstag: einkaufen, mit meiner kleinen Schwester Bomberman spielen, Mittagessen kochen, einen Nachmittag lang Scotland Yard spielen, Eis essen gehen und den Abend mit einem spannenden Film ausklingen lassen.
Für den Sonntag reisten wir dann nach Muhen im tiefsten Aargau. Und für einmal liess ich auch meinen Laptop nicht im Zug liegen – es kam also nicht zu irgendwelchen Panikattacken. Bei meinen Eltern in Muhen gab es zum Mittag eine schöne Lasagne, ein Mittagsschläfchen, einen Aussschnitt aus Dantes Peak (hatte keine Lust auf den ganzen Film) und wieder ne Menge Bomberman mit meiner Schwester. Ich muss zugeben, Sie gewinnt leider noch viel zu regelmässig. Aber ich werde langsam wieder besser
.
Ich finde solche Wochenenden cool. Gerade wenn Sie sowieso etwas länger sind als sonst – da hat man auch einfach mehr Zeit um etwas zu machen. Es hat auf jeden Fall Spass gemacht und wird sicher nicht das letzte solche Weekend gewesen sein.
Allerdings steht zuerst über Pfingsten meine Reise nach Rendsburg an – Freunde statt Familie. Dazu aber demnächst mehr
- Red Bull Cola – Natürliches Cola-Getränk im Test So, Mai 2, 2010
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- Schwerer Regen Di, Mrz 9, 2010
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- Apostroph’e de’s Leben’s Mi, Mrz 3, 2010
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- Ein bisschen Musik So, Feb 21, 2010
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- Finder erweitert Mi, Feb 17, 2010
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- Valentinstag Mo, Feb 15, 2010
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- Snowtape Fr, Feb 12, 2010
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- Die S-Bahn Odyssee, oder: 11 besser als 8 Mi, Feb 10, 2010
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- Formspring Mo, Feb 8, 2010
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- Von Hallelujah, Honky-Tonks und Hackern Mi, Feb 3, 2010
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Montag, Mai 31, 2010
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